Bevor wir auf Neudeutsch zur Agenda „das zu Treibende oder zu Tuende,
d.h. das, was getan werden muss“; für das kommende Jahr kommen, ist es
Brauch Rückschau auf das vergangene Jahr zu halten.
Viel hatten wir uns vorgenommen. Heute können wir sagen, wir haben fast
alles erreicht, was wir als Verein oder als Einzelner beeinfl ussen konnten. Das
Wetter ist wohl etwas, das wir auch in Zukunft nur schwerlich beeinfl ussen
können. Manche Chronisten meinen, wir haben es vielleicht an den nötigen
Gebeten fehlen lassen. Insider aber wissen, dass der Kern der Organisatoren
mit ganzem Herzen bei der Planung unserer Veranstaltung dabei ist und es
so manche Stoßgebete ob des Wetters gegeben hat.
Die „Berghexen sind los“ war unsere 1. Veranstaltung zum Höhenfeuer. Die
Kinder und so manche Eltern hatten sich sichtlich Mühe mit den Kostümen
gegeben. Wir hoffen, dass die Gewinner viel Freude mit ihrer Jahreskarte für
den Freizeitpark in Plohn hatten. Dass kurz vor Beginn ein Gewitter losgeht,
hatten wohl die wenigsten erwartet. Trotzdem hatten wir guten Besuch. Die
Jugendlichen haben sich blendend bis in den frühen Morgen unterhalten
und uns sogar ihre mitgebrachten, natürlich leeren, Bierflaschen überlassen.
Unsere Pfingstwanderung und die von uns organisierte Himmelsfahrt-Einkehr
waren nur ein weiterer Punkt zum Höhepunkt des Vereinsjahres, unser
Bergfest. Zuvor haben wir die notwendige Erneuerung unserer Tanzdiele
durchgeführt. Und weil wir einmal dabei waren auch noch den Anbau zum
Aufstellen des Mischpults der jeweiligen Gruppe, die da Musik machen sollte.
Zwischendurch wurde von uns auch noch eine Ausstellung im historischen
Sägewerk zur Geschichte des Bergfestes und unseres Vereins gestaltet.
Auch dies mit besonders großer Beteiligung unserer Mädels und Frauen.
Metallica Revival war für Bergfest-Freitag angesagt und so ist es auch geschehen
und auch nicht anders erwartet, dass die Musik wohl mehr etwas
für die „harten Jungs war“.
Getoppt wurde dies noch durch die Vorgruppe „Kultheit“. Manche meinten
extrem hart für einen Freitag. Wir sagen: Es war auch nichts anderes angekündigt.
Nicht ganz glücklich waren wir mit der Fa. die für die Beschallung
zuständig war und unserem DJ Marco quasi die Show vermasselte.
Der Bergfest-Samstag ließ sich dann schon mit fallender Temperatur und
beginnendem Dauerregen an. Am Nachmittag fingen wir an, Glühwein einzuschenken,
um die Besucher auf „Temperatur“ zu halten. Selbst das Freibier
wäre uns bald „eingefroren“ und wir hatten Mühe, es an die Frau oder auch
den Mann zu bringen. Der Abend, wie wir meinen, mit toller Musik, aber
bei milden winterlichen Temperaturen und Regen, war dann doch nicht das
Richtige für eine Sommernachtsparty. |